Presseportal.de - Polizeiinspektion Rotenburg

POL-ROW: ++ Schneller Fahndungserfolg - Plüschrabe Freddy ist wieder zu Hause ++ (Do, 22 Aug 2019)
Rotenburg (ots) - Schneller Fahndungserfolg - Plüschrabe Freddy ist wieder zu Hause Rotenburg. Der Plüschrabe Freddy ist wieder zu Hause. Ein Junge hatte sein kleines Schmusetier in der vergangenen Woche bei einem Besuch der Rotenburger Polizei ...
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POL-ROW: ++ Zigarettenautomat aufgebrochen - Einbruch in Geschäftshaus misslingt ++ Zwei Verletzte bei Auffahrunfall ++ (Thu, 22 Aug 2019)
Rotenburg (ots) - Zigarettenautomat aufgebrochen - Einbruch in Geschäftshaus misslingt Zeven. In der Nacht zum Donnerstag haben unbekannte Diebe an der Godenstedter Straße einen Zigarettenautomaten aufgebrochen. Aus dem Gerät nahmen sie die ...
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POL-ROW: Spiegelklatscher auf der L 130 - Polizei sucht Zeugen (Wed, 21 Aug 2019)
Rotenburg (ots) - Spiegelklatscher auf der L 130 - Polizei sucht Zeugen Sittensen. Nach einem Spiegelklatscher, der sich am Mittwochmorgen auf der Landesstraße 130 zwischen Hamersen und Sittensen ereignet hat, sucht die Polizei Sittensen nach ...
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POL-ROW: ++ Echte Polizei warnt: Falsche Polizisten mit neuen Geschichten ++ Einbruch in Wohnhaus ++ Autofahrer legt abgelaufenen Führerschein vor ++ 16-Jährige im Leichtfahrzeug verletzt ++ (Wed, 21 Aug 2019)
Rotenburg (ots) - Echte Polizei warnt: Falsche Polizisten mit neuen Geschichten Rotenburg. Am Dienstag gab es in Rotenburg wieder eine ganze Reihe von Anrufen falscher Polizeibeamter. In den meisten Fällen meldete sich der Unbekannte als Herr ...
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POL-ROW: ++ Auffahrunfall mit acht Verletzten ++ Unfall durch Müllsäcke auf der Bundestraße ++ Seniorin verliert zehntausend Euro durch Enkeltrick ++ 67-jährige Pedelec-Fahrerin am Kreisel angefahren ++ (Tue, 20 Aug 2019)
Rotenburg (ots) - Auffahrunfall mit acht Verletzten Brauel. Acht verletzte Menschen und ein Sachschaden von über dreißigtausend Euro - das ist die Bilanz eines Auffahrunfalls, der sich am Montagnachmittag im Kreuzungsbereich der B 71/Am ...
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POL-ROW: ++ Einbruch in Wohnhaus ++ Böller explodiert im Briefkasten ++ Geklautes Dreirad findet den Weg zurück in den Kindergarten ++ (Mon, 19 Aug 2019)
Rotenburg (ots) - Einbruch in Wohnhaus Rotenburg. Unbekannte Täter sind in den zurückliegenden Tagen in ein Wohnhaus am Hirtenweg eingebrochen. Wie sie dort hineingekommen sind, ist allerdings noch unklar. In der Wohnung gingen die Täter auf die ...
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Fußball

Fortuna-Boss legt Tönnies den Rücktritt nahe (Thu, 22 Aug 2019)
Fortuna Düsseldorfs Klubchef Thomas Röttgermann hat die rassistischen Aussagen von Clemens Tönnies scharf kritisiert. "Beim Thema Rassismus und Diskriminierung gibt es für mich keine Puffer. Wenn jemand so etwas gesagt hat, steckt hinter diesen Worten Geringschätzung gegenüber anderen Gruppen", sagte Röttgermann der dpa. Der Vorstandsvorsitzende der Fortuna führte weiter aus: "Wenn man sich diesen Satz zuvor überlegt, steckt ja Substanz dahinter. Dann ist diese Aussage definitiv rassistisch". Röttgermann: "Ich wäre zurückgetreten" Auch die Tönnies-Entscheidung, weiter im Aufsichtsrat von Schalke 04 zu bleiben, stößt bei Röttgermann auf Unverständnis. "Ich bin nicht Clemens Tönnies. Für mich kann ich aber sagen: Ich wäre zurückgetreten." Jetzt aktuelle Fanartikel der Bundesliga bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGE Tönnies hatte bei einer Festveranstaltung zum "Tag des Handwerks" in Paderborn eine Rede gehalten. Dabei empfahl der Schalke-Boss die Finanzierung von Kraftwerken in Afrika uns sagte: "Dann würden die Afrikaner aufhören, Bäume zu fällen, und sie hören auf, wenn's dunkel ist, Kinder zu produzieren." Erlebe bei MAGENTA SPORT mit Sky Sport Kompakt alle Sky Konferenzen der Fußball-Bundesliga live! | ANZEIGE Im Nachklang wurde Tönnies' Verbleib von einigen Bundesliga-Kollegen verteidigt. Pikanterweise war Düsseldorfs Trainer Friedhelm Funkel ihm leidenschaftlich zur Seite gesprungen und hatte kritisiert, dass Tönnies "regelrecht geschlachtet" werde. Aus Funkels Sicht ist der Fall durch Tönnies' Bitte um Entschuldigung erledigt ("Wir müssen alle ein bisschen runterkommen"). Köln-Manager Armin Veh bezeichnete die Debatte als "übertrieben", Gladbach-Sportdirektor Max Eberl erklärte, dass "die Empörung auch bei uns da war". Man müsse einem Menschen dennoch die Möglichkeit geben, "wieder aufzustehen."  Tönnies entschuldigte sich und kündigte an, seinen Posten drei Monate ruhen zu lassen. Diesem Vorschlag wurde entsprochen. Die Schalker Fans hielten vor dem Pokalspiel beim SV Drochtersen/Assel ein Plakat mit der Aufschrift "Wir zeigen Tönnies die Rote Karte" hoch.
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Bayer will mit Bosz verlängern (Thu, 22 Aug 2019)
Bundesligist Bayer Leverkusen will den am Saisonende auslaufenden Vertrag mit Trainer Peter Bosz (55) verlängern. "Das Ziel ist natürlich, dass der Trainer noch länger bei uns bleibt", sagte Sportdirektor Simon Rolfes dem kicker. Beide Seiten seien "sehr zufrieden". Der Niederländer Bosz hatte die Werkself in der vergangenen Saison als Nachfolger von Heiko Herrlich in die Champions League geführt. Am vergangenen Samstag startete Leverkusen mit einem Sieg gegen den SC Paderborn (3:2) in die neue Spielzeit. Erlebe bei MAGENTA SPORT mit Sky Sport Kompakt alle Sky Konferenzen der Fußball-Bundesliga live! | ANZEIGE
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Bayerns Mission 2020 (Thu, 22 Aug 2019)
Der Transfersommer 2019 neigt sich dem Ende zu, der nächste aber wirft schon seine Schatten voraus. Beim FC Bayern München ist das deutlich spürbar - und beeinflusst auch die aktuelle Personalpolitik. Mit den Neuzugängen Lucas Hernández und Benjamin Pavard verpflichtete man zwei Defensiv-Allrounder, die Bayern-Säulen der Zukunft werden sollen. Mit den Talenten Fiete Arp, Michael Cuisance und Sarpreet Singh holte man drei Perspektivspieler. Ivan Perisic und Philippe Coutinho sind nur ausgeliehen. Gut möglich, dass nur einer der beiden Offensiv-Allrounder kommenden Sommer fest verpflichtet wird - vor allem, weil die Münchner in spätestens einem Jahr bei vier deutschen Top-Spielern zuschlagen könnten. Alexander Nübel (Schalke 04/Vertrag bis 2020), Timo Werner (RB Leipzig/2020), Kai Havertz (Bayer 04 Leverkusen/2022) und Leroy Sané (Manchester City/2021) sind die begehrten Ziele. Es wären Transfers, die ganz im Sinne des Noch-Präsidenten Uli Hoeneß sein dürften, der seit jeher bestrebt ist, die besten und talentiertesten deutschen Spieler zum Rekordmeister zu lotsen.  - Alexander Nübel: Im Falle von Nübel bahnt sich kommenden Sommer ein Wechsel an. Zwar ist der U21-Nationaltorwart von Neu-Trainer David Wagner diese Saison überraschend zum Kapitän der Schalker benannt worden. Das jedoch wird wohl nichts daran ändern, dass der 22-Jährige seinen Vertrag bei Königsblau nicht verlängern wird. Wie SPORT1 exklusiv berichtet hat, haben ihn die Bayern seit Monaten auf dem Zettel und wollen ihn in München langfristig als Nachfolger von Manuel Neuer aufbauen. Wann Nübel über seine Zukunft entscheiden wird, ist nicht klar. Fakt ist allerdings, dass er von mehreren europäischen Top-Vereinen umworben wird. Schalke indes will ihn unbedingt halten und vermeiden, dass er in einem Jahr ablösefrei wechselt. - Timo Werner: Nebulös ist die Zukunft von Werner. Der 23-Jährige Stürmer und sein Berater sollen sich schon seit Monaten mit den Bayern über einen Wechsel verständigt haben, Vollzug wurde aber nie gemeldet. Ebenso gab es zwischen der Werner-Seite und den Bayern zuletzt keinen zielführenden Kontakt. Werner hätte sich den Münchnern schon gern jetzt angeschlossen, er registrierte aber auch, dass Sané zur 1A-Variante auserkoren wurde und das FCB-Interesse an ihm scheinbar abflaute. Nach SPORT1-Informationen gab es im Laufe der vergangenen Rückrunde vereinsintern zunehmend Zweifel darüber, ob er trotz seiner Schnelligkeit und nachgewiesenen Torgefährlichkeit die Bayern tatsächlich verstärken würde. Auch Sportdirektor Hasan Salihamidzic ist vom Nationalstürmer nicht hundertprozentig überzeugt. In der Nationalmannschaft verlor der gebürtige Stuttgarter zuletzt auch seinen Stammplatz. In München ist das natürlich nicht verborgen geblieben. SPORT1 weiß: Werner würde auch ein Wechsel in die Premier League (England) und in La Liga (Spanien) reizen. Die Serie A (Italien) und die Ligue 1 (Frankreich) sind für ihn weniger interessant. Auch die Leipziger wollen verhindern, dass Werner nächstes Jahr ablösefrei geht. Auf eine vorzeitige Vertragsverlängerung verzichtete er jedoch bislang - wie Nübel. In München sähe man ihn übrigens eher in zentraler Rolle, weil der Rechtsfuß kein typischer Außenbahn-Spieler ist. Dort allerdings ist Robert Lewandowski gesetzt, der vor einer Vertragsverlängerung bis 2023 steht.  Gut möglich, dass Bayern bei Werner erst nächstes Jahr zuschlagen will. - Kai Havertz: Supertalent Havertz plant, im kommenden Sommer den nächsten Karriereschritt zu gehen. Kostenpunkt: Um die 100 Millionen Euro. Nach SPORT1-Information steht allerdings noch längst nicht fest, welchem Verein sich Havertz im kommenden Sommer anschließen wird, wenn er denn wechseln sollte. Weder mit dem FC Bayern noch mit irgendeinem anderen europäischen Top-Klub hat die Havertz-Seite einen Vorvertrag oder eine Vorab-Vereinbarung abgeschlossen. Klar ist aber auch, dass vor allem die Münchner alles dafür tun werden, den deutschen Nationalspieler (drei Länderspiele) zu verpflichten. Bereits in diesem Sommer hätten sie das gerne getan, von Bayer-Boss Rudi Völler gab es jedoch ein Wechsel-Verbot.  Allerdings werden die Bayern nicht nur viel Geld investieren, sondern auch viel Überzeugungsarbeit leisten müssen, um Havertz für sich zu gewinnen, denn die Liste potenzieller Abnehmer ist prominent: Aus Spanien sind dies nach SPORT1-Informationen Barcelona und Real Madrid. Aus England gehören Manchester City, Chelsea, Manchester United, Liverpool und der FC Arsenal zu den Haupt-Interessenten.  Jetzt das aktuelle Trikot des FC Bayern bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGE Einen Wechsel nach Italien (etwa zu Juventus Turin) oder Frankreich (etwa zu Paris Saint-Germain) schließt Havertz nach SPORT1-Informationen derzeit aus. Die Chancen der Bayern jedoch stehen gut. Die Havertz-Seite pflegt seit langem beste Beziehungen zum Rekordmeister und berät auch FCB-Star Serge Gnabry.  Im Mittelfeldzentrum könnte Havertz langfristig Thomas Müller ersetzen. Dass Bayern jedoch Havertz und Coutinho für jeweils um die 100 Millionen Euro Ablöse verpflichtet, ist unwahrscheinlich. - Leroy Sané: Die Geschichte von Leroy Sané ist bekannt: Der 23-Jährige galt in diesem Transferfenster als der Wunschtransfer aller Bayern-Verantwortlichen. Spieler und Verein sollen sich sogar schon geeinigt haben und auch der Medizincheck schien laut Sport Bild terminiert. Dann jedoch zog sich Sané einen Kreuzbandanriss zu, wurde operiert und fällt nun rund sechs Monate aus. Da sich Sané verletzte, reagierten die Bayern mit der einjährigen Perisic-Leihe. Wie SPORT1 zuvor berichtet hat, haben sich die Bayern deswegen vorerst von einem Sané-Transfer distanziert. Als wahrscheinlich gilt aber, dass sie im kommenden Winter oder spätestens in einem Jahr erneut versuchen werden, ihren 1A-Wunsch für die Flügel zu verpflichten.  Erlebe bei MAGENTA SPORT mit Sky Sport Kompakt alle Sky Konferenzen der Fußball-Bundesliga live! | ANZEIGE Unvergessen, wie Hoeneß im Februar im CHECK24 Doppelpass bei SPORT1 tönte: "Wenn Sie wüssten, was wir schon alles sicher haben für die neue Saison ..." Vielleicht bewahrheitet sich die vollmundige Ansage mit einem Jahr Verspätung.
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Schreck-Erlebnis in China machte Witsels BVB-Deal möglich (Thu, 22 Aug 2019)
Seit Axel Witsel im vergangenen Sommer zu Borussia Dortmund gewechselt ist, ist der Belgier nicht mehr aus dem Team von Trainer Lucien Favre wegzudenken. Im zentralen Mittelfeld ist der 30-Jährige eine der prägendsten Figuren im Team und für die Balance zwischen Defensive und Offensive enorm wichtig.  Vor dem Spiel des BVB beim 1. FC Köln (Bundesliga: 1. FC Köln - Borussia Dortmund am Freitag ab 20:30 Uhr im SPORT1-LIVETICKER), das es in Deutschland nur bei DAZN zu sehen gibt, verrät der 30-Jährige im Interview mit dem Streamingportal, warum er vor einem Jahr von China nach Dortmund wechselte - und dass ein privates Erlebnis mit seiner ältesten Tochter Mai-Li dabei eine entscheidende Rolle spielte. Axel Witsel abgeschreckt von China-Krankenhaus "Meine Tochter hatte eine sehr schmerzhafte Darm-Erkrankung", erzählt der zweifache Familienvater Witsel, der zwischen Januar 2017 und Sommer 2018 für den Klub Tianjin Quanjian aktiv war: "Im internationalen Krankenhaus hatten sie nicht die Geräte, um sie zu behandeln." Er hätte dann zwei Optionen gehabt: "Entweder in das richtig chinesische Krankenhaus zu gehen oder nach Peking zu gehen, was aber rund zwei Stunden Autofahrt waren. Wir hatten aber eigentlich keine Zeit, weil es wirklich gefährlich hätte werden können. Wir sind dann also in das chinesische Krankenhaus gefahren, das wirklich chinesisch." Die Erfahrung, die er dort gemacht hätte, sei abschreckend gewesen: "Das war verrückt. Du gehst ins Krankenhaus, ziehst ein Ticket und wartest dann. Ungefähr wie im Supermarkt, wenn du Fleisch kaufst. Du hast dein Ticket, deine Nummer kommt irgendwann dran und du wirst aufgerufen. Wir haben dann zwei bis drei Stunden gewartet." Obwohl Witsel bei Tianjin rund 18 Millionen Euro Gehalt pro Jahr kassiert haben soll, bewog ihn das Erlebnis, das China-Abenteuer zu beenden: "Nach diesem Vorfall habe ich zu meiner Frau gesagt: Ich spiele die Weltmeisterschaft und dann kehren wir nach Europa zurück. Geld ist wichtig, aber nicht gleichbedeutend mit Glück." "Für BVB war ich die erste Wahl" Warum es dann nach Dortmund ging und nicht zu einem anderen Klub? "Ich hatte auch andere Angebote, hätte vielleicht nach Paris oder Manchester gehen können, aber ich wollte nicht abwarten. Und ich hatte das Gefühl, dass ich für Dortmund die erste Wahl war." DAZN gratis testen und die Freitags- und Montagsspiele der Bundesliga live & auf Abruf erleben | ANZEIGE Letztlich habe es sich erwiesen, dass es "die richtige Entscheidung war". Die Verhandlungen mit seinem damaligen Klub Tianjin aus China seien nicht einfach gewesen, "aber am Ende hat alles funktioniert". Dass der BVB nicht nur eine Durchgangsstation ist, davon ist Witsel überzeugt: "Ich habe für vier Jahre unterschrieben - und diese vier Jahre möchte ich auch beim BVB bleiben, vielleicht sogar länger. Ich bin viel gereist, habe in Portugal, Russland und China gespielt. Deswegen ist es jetzt gut für mich und meine Familie, hier zu bleiben. Dortmund ist nicht die schönste Stadt der Welt, für uns ist es aber der perfekte Ort, weil Dortmund nur zwei Autostunden von Belgien entfernt ist. Von China aus waren es elf Stunden mit dem Flugzeug." Mats Hummels kann X-Faktor werden Dass die starke vergangenen Spielzeit nicht mit dem Meistertitel gekrönt wurde, sei "natürlich schade", findet Witsel. Eine Erklärung für den Einbruch in der Rückrunde sei die fehlende Erfahrung: "Ich war noch nie in einer Mannschaft mit so vielen jungen, talentierten Spielern. Am Ende eines Meisterschaftsrennens ist Erfahrung sehr wichtig - und davon hatte Bayern einfach mehr. Nun sind wir dank der Neuzugänge noch stärker." Einer davon ist Mats Hummels - auch wenn der neue Abwehrchef mit seinen 30 Jahren über den Talentstatus längst hinaus ist. "Ich bin froh, dass er da ist, und davon überzeugt, dass er sehr wichtig für uns sein wird", sagt Witsel. "Mats hat viel Erfahrung und bereits viele Titel gewonnen. Ein Verein wie Dortmund muss Titel gewinnen. Mats ist ein super Typ und ein weiterer Leader. Einen Typen wie ihn haben wir gebraucht." 
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Transferticker: Jagt BVB dieses Wunderkind? (Thu, 22 Aug 2019)
Flüchtet Navas zu PSG? (07.37 Uhr) Sturridge findet neuen Verein (Mi, 17.42 Uhr) Offiziell! Ribéry hat neuen Klub (Mi, 14.02 Uhr) +++ 11.59 Uhr: Düsseldorf verlängert mit Zimmermann +++ Fortuna Düsseldorf hat mit dem nächsten Leistungsträger einen langfristigen Vertrag geschlossen. Defensivspieler Matthias Zimmermann (27), der zumeist auf der rechten Seite spielt, unterschrieb beim Bundesligisten am Donnerstag für fünf Jahre bis 2024. Am Mittwoch hatte die Fortuna den Vertrag mit Innenverteidiger Andre Hoffmann vorzeitig bis 2023 verlängert.  Zimmermann war vor der Saison 2018/19 vom VfB Stuttgart nach Düsseldorf gewechselt. In den vergangenen 38 Pflichtspielen der Fortuna fehlte er insgesamt lediglich zehn Minuten. +++ 08.52 Uhr: BVB jagt Tuchels Schreckgespenst +++ Thomas Tuchel musste mit PSG eine bittere 1:2-Niederlage gegen Stade Rennes verschmerzen. In dieser Partie spielte sich vor allem ein französischer Teenager ins Rampenlicht und ließ das Pariser Star-Ensemble ganz alt aussehen. Sein Name: Eduardo Camavinga. Sein Alter: 16 Jahre! Der zentrale Mittelfeldspieler zog bei Rennes die Fäden, ließ Stars wie Marco Verratti reihenweise ins Leere laufen und bereitete den 2:1-Siegtreffer perfekt vor. Laut L’Equipe sollen das Wunderkind einige Top-Klubs auf dem Zettel haben: Der FC Barcelona, FC Arsenal, FC Bayern, Real Madrid, Tottenham Hotspur und Borussia Dortmund beobachten Camavinga wohl schon länger. Die Bild bestätigte nun das Interesse des deutschen Vizemeisters und berichtet, dass der BVB das Juwel frühestens im Sommer 2020 verpflichten wird. In die Karten spielt den Dortmundern dabei, dass sie seit dem Ousmane-Dembélé-Transfer gute Beziehungen zu Rennes pflegen. Allerdings geht die L’Equipe davon aus, dass es bereits im Januar zu einem Wettbieten der Spitzenvereine kommen könnte. +++ 07.11 Uhr: Navas will Real verlassen +++ Keylor Navas, dreimaliger Champions-League-Sieger mit Real Madrid, will die Königlichen offenbar verlassen. Laut Marca hat sich Trainer Zinedine Zidane auf Thibaut Courtois als Stammtorwart festgelegt. Nachdem in der letzten Saison auf der Torhüterposition Reals rotiert worden war, muss Navas die Entscheidung pro Courtois nun akzeptieren.  Die L'Equipe brachte den 32-jährigen zu Beginn der Transferperiode mit PSG in Verbindung. Nach dem Abgang von Kevin Trapp zu Eintracht Frankfurt bestätigt auch Marca das Interesse aus Paris. Navas würde mit Alphonse Areola um den Stammplatz im Pariser Tor konkurrieren.  Navas' Vertrag läuft noch bis Juni 2020. PSG müsste also eine vergleichsweise geringe Ablösesumme zahlen. Mittwoch, 21. August: +++ 19.01 Uhr: Roca für Sanches? Berater nennt den Preis +++ Marc Roca von Espanyol Barcelona bleibt auch zehn Tage vor Transferschluss einer der begehrtesten Spieler auf dem Markt.  Nun äußerte sich sein Berater hinsichtlich eines möglichen Wechsels des defensiven Mittelfeldspielers. "Nach wie vor sind sehr große europäische Klubs an Marc interessiert", sagte Juan Manuel Mata bei Sky. "Ein Wechsel ist weiter möglich, aber auch ein Verbleib bei Espanyol. Wir haben noch über eine Woche Zeit." Auch der FC Bayern könnte wieder ins Spiel kommen - vor allem wenn der unzufriedene Renato Sanches doch noch verkauft wird. FCB-Boss Karl-Heinz Rummenigge hatte am Mittwoch einen Sanches-Verkauf keineswegs ausgeschlossen. Einen Preisnachlass darf der Rekordmeister aber nicht erwarten. "Seine Ausstiegsklausel beträgt 40 Millionen Euro, und die müssen gezahlt werden: Es gibt eben Dinge im Leben, über die verhandelt man nicht", sagte Mata.  +++ 17.42 Uhr: Sturrigde findet neuen Verein +++ Daniel Sturridge zieht es in die Türkei. Der 29-jährige Angreifer, dessen Vertrag beim FC Liverpool Ende Juni ausgelaufen war, wird künftig für Trabzonspor auf Torejagd gehen. Damit setzte sich der türkische Klub am Schwarzen Meer unter anderem gegen die AS Monaco durch, die ebenfalls an dem früheren Nationalspieler interessiert war. Sturridge, der als vereinsloser Profi keine Ablöse kostet, erhält einen Dreijahresvertrag. Der börsennotierte Klub gab auch die Details zu Sturrides neuem Arbeitspapier bekannt: Demnach kassiert der Stürmer 1,5 Millionen Euro pro Saison und erhält ein Handgeld von 2 Millionen Euro. Wegen diverser Verletzungen hatte Sturridge in der vergangenen Saison kaum noch Einsätze für die Reds. In sechs Jaren an der Anfield Road kam er in 160 Pflichtspielen auf 68 Tore. +++ 15.56 Uhr: Dost kurz vor Wechsel zur Eintracht +++ Eintracht Frankfurts Sportvorstand Fredi Bobic hat bestätigt, dass der Wechsel von Bas Dost unmittelbar bevorsteht. Es sollen nur noch kleinere Details fehlen. Der Deal mit Sporting Lissabon soll heute oder morgen endgültig finalisiert werden, verriet Bobic bei Sky Sport: "Die Verhandlungen mit Sporting waren nicht einfach, aber mit Sporting ist es nie so einfach." Am Dienstag drohte der Transfer noch zu platzen, nachdem Gerüchte um kurzfristige überzogene finanzielle Forderungen von Dost die Runde gemacht hatten. Sein Berater bestritt dies beim Sportbuzzer allerdings vehement. Die Hessen werden wohl neun Millionen Euro für den niederländischen Stürmer nach Lissabon überweisen. +++ 14.02 Uhr: Offiziell! Ribéry hat neuen Klub +++ Der AC Florenz hat Franck Ribéry verpflichtet. Das gab der Klub am Mittwoch bekannt, ohne Einzelheiten zu nennen. Der 36 Jahre alte Flügelspieler erhält nach übereinstimmenden Medienangaben bei der Fiorentina einen Zweijahresvertrag, der mit vier Millionen Euro pro Saison datiert sein soll. "Für mich war entscheidend, dass ich noch einen Vertrag über zwei Jahre unterschreibe", sagte der Franzose, der am Donnerstag im Stadio Artemio Franchi vorgestellt wird. Ribéry äußerte weiter: "Ein wesentlicher Faktor ist zudem, dass ich meine Familie bei mir haben kann. Ich freue mich sehr, noch zwei Jahre auf hohem Niveau Fußball spielen zu können." Fiorentina-Sportdirektor Daniele Prade hatte erklärt, er warte "mit offenen Armen" auf Ribéry, der bei seiner Ankunft am Flughafen von zahlreichen Fans, Reportern und Kamerateams empfangen wurde. +++ 12.45 Uhr: BVB mit letztem Angebot für Guerreiro +++ Borussia Dortmund braucht endlich Gewissheit und hat Raphael Guerreiro ein finales Angebot zur Vertragsverlängerung gemacht. "Wir würden uns freuen, wenn er kurzfristig zusagt. Wir sind mit ihm stärker als ohne ihn", sagte Hans-Joachim Watzke. "Wir möchten gerne verlängern, wir versuchen das seit Monaten. Da muss aber auch der Spieler mitspielen. Wir müssen auch wirtschaftlich denken, wir können ihn nicht ablösefrei gehen lassen", stellte der BVB-Geschäftsführer in der "Bild" klar. Der portugiesische Nationalspieler soll seinen 2020 auslaufenden Vertrag um drei Jahre verlängern und dafür fünf Millionen Euro im Jahr verdienen. Falls der Linksfuß nicht verlängert, soll Guerreiro noch verkauft werden. +++ 11.17 Uhr: Flüchtet Sanches nach Frankreich? +++ "Wir werden ihn nicht verkaufen, das geht nicht." Mit diesen Worten hatte Karl-Heinz Rummenigge nach dem Bundesliga-Eröffnungsspiel gegen Hertha BSC (2:2) am Freitag einem Wechsel von Renato Sanches eine Absage erteilt. Nun kommt es offenbar zu einem Umdenken beim FC Bayern. Bei der Vorstellung von Neuzugang Michael Cuisance am Dienstag blieb Sportdirektor Hasan Salihamidzic in der Causa Sanches vage: "Auf dem Transfermarkt werden wir uns bis zum 2. September alle Optionen offen lassen. Mehr möchte ich dazu heute nicht sagen." Verlässt der unzufriedene Portugiese ("Fünf Minuten sind nicht genug für mich") den deutschen Rekordmeister doch noch in diesem Sommer? Jetzt das aktuelle Trikot des FC Bayern bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGE Nun berichtet die französische L'Équipe, dass ein Klub aus der Ligue 1 Interesse am Mittelfeldspieler des FC Bayern angemeldet hat. Demnach will sich der OSC Lille mit dem Europameister von 2016 verstärken. In München hat Sanches, der vor drei Jahren für 35 Millionen Euro von Benfica Lissabon gekauft wurde, noch Vertrag bis 2021. +++ 09.14 Uhr: Liverpool-Star weckt Bundesliga-Interesse +++ Nach dem Abgang von Tin Jedvaj zum FC Augsburg sucht Bayer Leverkusen nach einer Verstärkung für die Abwehr. Laut Sport Bild sollen zwei Innenverteidiger bei der Werkself im Gespräch sein: Dominique Heintz vom SC Freiburg sowie Dejan Lovren vom FC Liverpool. Jetzt die Spielewelt von SPORT1 entdecken - hier entlang! Leverkusen strebt demnach beim kroatischen Vize-Weltmeister eine Leihe für drei Millionen Euro an. Fraglich ist aber, ob die Reds den 30-Jährigen nach Transferschluss noch abgeben werden, da Liverpool keinen Ersatz mehr verpflichten kann. Daher soll Bayer sich auch mit dem 26 Jahre alten Heintz beschäftigen, dessen Vertrag im Breisgau noch bis 2022 läuft. Unter Wert wird Freiburg seinen Abwehrspieler allerdings nicht ziehen lassen. +++ 07.03 Uhr: Lozano in Neapel gelandet +++ Flügelstürmer Hirving Lozano von der PSV Eindhoven steht laut übereinstimmenden Medienberichten aus Mexiko und Italien vor der Unterschrift beim SSC Neapel. Laut Sky Italia zieht Napoli die Ausstiegsklausel über 42 Millionen Euro. Mit dem Spieler sollen sich die Italiener schon länger einig sein. Lozano wäre damit ein neuer Rekordtransfer für den italienischen Vizemeister vom Vesuv. Der 24-Jährige kam 2017 für acht Millionen Euro von CF Pachuca nach Eindhoven. Beim niederländischen Traditionsverein kann der mexikanische Nationalspieler überragende Zahlen aufweisen. In 59 Ligaspielen kommt er in den letzten zwei Jahren auf 34 Tore und 22 Assists. Bei der WM 2018 markierte Lozano das Siegtor beim 1:0 Auftaktsieg gegen Deutschland. +++ 6.05 Uhr: BVB soll Moukoko langfristig gebunden haben +++ Borussia Dortmund hat sein 14 Jahre altes Supertalent Youssoufa Moukoko offenbar bis 2022 an den Verein gebunden. Das berichtet die Sportbild. Demnach wurde der Stürmer, der seit diesem Sommer für die U19 des BVB aufläuft, mit einem Fördervertrag von maximaler Laufzeit (drei Jahre) ausgestattet. Der neue Vertrag des Wunderkinds läuft nun bis zum 30. Juni 2022. Ab dem U16-Jahrgang können Nachwuchsspieler mit Förderverträgen ausgestattet werden - unter der Voraussetzung, dass der Spieler dem Klub bereits sechs Monate angehört, bevor ein Kontrakt geschlossen werden darf. Moukoko spielt bereits seit 2016 für den Nachwuchs der Borussia. Moukoko hatte schon am 1. Spieltag der U19-Bundesliga West sein Ausnahmetalent gezeigt. Beim 9:2-Sieg gegen den Wuppertaler SV erzielte der Angreifer direkt sechs Treffer. Dienstag, 20. August: +++ 21.55 Uhr: Kryptischer Post von Neymar +++ PSG, Barcelona, Real oder Juventus? Die Zukunft von Neymar scheint zum jetzigen Zeitpunkt weiter völlig offen. Nun postete der Brasilianer in seiner Instagram-Story einen Spruch von Reggae-Legende Bon Marley, von dem er den Eindruck hat, er könne zu ihm passen: "Das Problem ist, dass Menschen gehasst werden, wenn sie wahrhaftig sind, und sie werden geliebt, wenn sie falsch sind." Wen Neymar damit meint, ließ er offen.  +++ 21.11 Uhr: Streit um Eintracht-Flirt Dost eskaliert +++ Dass Eintracht Frankfurt an einen Transfer von Bas Dost interessiert ist, setzten die Hessen am vergangenen Samstag höchstselbst in die Welt. Zu Wochenbeginn solle der Transfer des Niederländers möglichst perfekt sein, sagte Sportvorstand Fredi Bobic vor dem Saisonauftakt gegen Hoffenheim bei Sky. Dass auch am Dienstag von einer offiziellen Bestätigung noch nichts zu lesen ist, könnte an den "kurzfristigen finanziellen Forderungen des Spielers" liegen, wie Dosts aktueller Verein Sporting Lissabon bekanntgab. Doch dagegen wehrt sich nun das Management des niederländischen Knipsers im Portal Sportbuzzer. "Wir sind verwundert darüber, in welcher Art und Weise Sporting seinen Spieler Bas Dost, den besten Torjäger der letzten drei Jahre, in einem Statement öffentlich verunglimpft", hieß es von Seiten der Berater-Agentur "Think Forward".  Und weiter: "Die Behauptung des Klubs, der Spieler oder wir als Agentur hätten nun im Zuge der Verhandlungen über einen Transfer zu Eintracht Frankfurt in letzter Minute neue Forderungen gestellt, ist schlichtweg falsch." Dost sei vor der Saison mitgeteilt worden, Sporting müsse ihn aus finanziellen Gründen verkaufen, da man sein Gehalt nicht mehr stemmen könne. Dagegen heißt es von Vereinsseite, dass Dost im Mai seinen Abgang forciert habe. +++ 19.00 Uhr: Bauer geht nach Russland +++ Abwehrspieler Robert Bauer verlässt Werder Bremen und schließt sich dem russischen Erstligisten Arsenal Tula an. Der Tabellenachte der Premjer Liga gab am Dienstag bekannt, der 24-Jährige habe einen langfristigen Vertrag unterschrieben. Bauer war in der vergangenen Saison an den 1. FC Nürnberg ausgeliehen.  +++ 17.15 Uhr: Schalkes Konoplyanka vor Wechsel +++ Yevhen Konoplyanka steht seit langer Zeit auf der Abschussliste des FC Schalke 04 - nun scheinen die Knappen einen Abnehmer für den ukrainischen Flügelspieler gefunden zu haben. Sky und der türkische Sender NTV Spor melden übereinstimmend, dass Besiktas Istanbul den 29-Jährigen verpflichten werde. Lediglich die offizielle Bestätigung stehe noch aus. Für Schalke bahnt sich allerdings ein dickes Minusgeschäft an. Lediglich 3 bis 3,5 Millionen Euro - plus eventuelle Bonus-Zahlungen - soll die Ablösesumme betragen.  Als "Kono" vor zwei Jahren nach Gelsenkirchen wechselte, musste Schalke noch 12,5 Millionen Euro nach Sevilla überweisen. Konoplyanka, der auf Schalke noch einen Vertrag bis zum kommenden Sommer hat, soll bis 2023 unterschreiben. +++ 16.33 Uhr: Ribéry-Deal offenbar fix +++  Der nächste Verein von Franck Ribéry heißt AC Florenz. Zwar fehlt noch die offizielle Bestätigung des Serie-A-Klubs, doch laut der Gazzetta dello Sport ist der Transfer bereits spruchreif. Am Mittwoch soll der Medizincheck stattfinde, bevor der Franzose seine Unterschrift unter den neuen Kontrakt setzen wird. Fiorentinas Sportdirektor Daniele Pradè hatte bereits am 13. Juli mit 36-Jährigen Kontakt aufgenommen und am Montag das Interesse seines Klubs bestätigt. Beim FC Bayern war Ribérys Ära nach der vergangenen Saison zu Ende gegangen. Im Gegensatz zu seinem kongenialen Flügelpartner Arjen Robben hatte Ribéry angekündigt, seine Karriere fortsetzen zu wollen. +++ 14.02 Uhr: Fortuna verlängert mit Hoffmann +++ Fortuna Düsseldorf hat den Vertrag mit Innenverteidiger Andre Hoffmann vorzeitig bis 2023 verlängert. Der 26-Jährige war im Januar 2017 von Hannover 96 zur Fortuna gewechselt. Seitdem hat er 45 Pflichtspiele für die Düsseldorfer bestritten. "Andre Hoffmann gehört mit all seinen Qualitäten auf und neben dem Platz zu den unumstrittenen Führungsspielern in unserer Mannschaft. Dass wir ihn langfristig an uns binden konnten, ist ein klares Zeichen in Richtung Zukunft", sagte Sportvorstand Lutz Pfannenstiel. +++ 13.13 Uhr: BVB will wohl nochmal nachlegen +++ Borussia Dortmund hat auf dem Transfermarkt rund 130 Millionen Euro für Mats Hummels, Nico Schulz, Thorgan Hazard, Julian Brandt und Paco Alcacer ausgegeben, doch ein Mittelstürmer könnte noch zu den Schwarz-Gelben dazustoßen. Seit Wochen hält sich das Wechsel-Gerücht um Romas Patrick Schick. Tuttosport bringt nun eine weitere Sturm-Alternative beim BVB ins Gespräch. Die italienische Sportzeitung berichtet, dass die Dortmunder wohl Interesse an Arkadiusz Milik vom SSC Neapel haben sollen. Der Pole ist genauso wie Schick ein großgewachsener, kopfballstarker und mitspielender Mittelstürmer. Von 2013 bis 2015 spielte Milik in der Bundesliga für Bayer Leverkusen und den FC Augsburg sowie für Ajax Amsterdam. Für Napoli lief der 25-Jährige 87 Mal auf, erzielte 34 Tore und legte fünf weitere auf.  Sein Marktwert liegt bei 40 Millionen Euro, sodass der BVB tief in die Tasche greifen müsste, um den polnischen Nationalstürmer zu verpflichten.  
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