Presseportal.de - Polizeiinspektion Rotenburg

POL-ROW: ++ Unter Drogen auf dem E-Roller ++ Auto im Wald aufgebrochen ++ Radfahrer bei Sturz verletzt ++ Mit dem Joint in der Hand hinter dem Lenkrad ++ (Mi, 16 Okt 2019)
Rotenburg (ots) - Unter Drogen auf dem E-Roller Zeven. Beamte der Zevener Polizei haben am Dienstagnachmittag in der Gartenstraße die Fahrt eines 21-jährigen Mannes mit seinem E-Roller gestoppt. Obwohl er zuvor ausdrücklich darauf hingewiesen wurde, ...
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POL-ROW: Nachtragsmeldung zum Verkehrsunfall auf der A1 (Wed, 16 Oct 2019)
Sittensen A1 (ots) - Die Aufräumarbeiten an der Unfallstelle sind abgeschlossen. Die Vollsperrung an der Anschlussstelle Bockel wurde aufgehoben, sodass die Richtungsfahrbahn Bremen wieder ohne Beeinträchtigungen befahren werden kann. Insgesamt ...
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POL-ROW: LKW-Unfall auf der A1 - Vollsperrung in Richtung Bremen (Wed, 16 Oct 2019)
Sittensen A1 (ots) - Gemarkung Gyhum - In den Nachmittagsstunden des gestrigen Dienstags sorgte ein LKW-Unfall für eine Vollsperrung der Hansalinie in Richtung Bremen. Unter den drei beteiligten Fahrzeugen befand sich ein mit Schweinen beladener ...
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POL-ROW: ++ Kunde entdeckt vermissten Mann tot auf Parkplatz ++ (Tue, 15 Oct 2019)
Rotenburg (ots) - Kunde entdeckt vermissten Mann tot auf Parkplatz Zeven-Aspe. Am Montagvormittag ist auf dem Parkplatz eines Einkaufsmarktes an der Straße Zum Hochkamp der Leichnam eines seit zwei Tagen vermissten 67-jährigen Mannes aus dem ...
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POL-ROW: ++ Unfall an der Einmündung - Drei Menschen verletzt ++ 18-jähriger Radfahrer bei Unfall verletzt ++ 40-Jähriger Autofahrer nach Kollision mit Pferd verletzt ++ Unachtsam aus der Hofeinfahrt ++ (Tue, 15 Oct 2019)
Rotenburg (ots) - Unfall an der Einmündung - Drei Menschen verletzt ## Foto in der digitalen Pressemappe ## Abbendorf. Bei einem Verkehrsunfall im Einmündungsbereich der Hesedorfer Straße und der K 238 sind am Montagnachmittag drei Menschen verletzt ...
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POL-ROW: ++ Vermisster Mann tot von Pilzsammlern gefunden ++ (Mon, 14 Oct 2019)
Rotenburg (ots) - Vermisster Mann tot von Pilzsammlern gefunden Bremervörde. Die Suche nach dem seit Ende September vermissten 79-jährigen Uwe R. aus dem Landkreis Stade hat ein trauriges Ende gefunden. Pilzsammler entdeckten seinen Leichnam am ...
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Fußball

Transferticker: Ex-Wunderkind träumt von VfB-Rückkehr (Wed, 16 Oct 2019)
Papadopoulos zur U21 abgeschoben (15.02 Uhr) Burgstaller will nach Australien (10.49 Uhr) Darum entschied sich Gnabry gegen Bayern (10.14 Uhr) +++ 23.26 Uhr: Ex-Wunderkind träumt von VfB-Rückkehr +++ Als 16-Jähriger verließ Alexander Merkel 2008 Stuttgart und schloss sich dem AC Mailand an. Nach einem vielversprechenden Start in der Serie A, als man den Mittelfeldspieler gar als Wunderkind bezeichnete, kam genauso schnell wie der Aufstieg auch prompt der Abstieg. Mittlerweile spielt der Deutsch-Kasache bei Heracles Almelo und ist unter Trainer Frank Wormuth Stammspieler. In neun Spielen kommt der 27-Jährige auf zwei Vorlagen. Der Klub aus der Eredivisie ist bereits Merkels neunter Verein, doch in Almelo hat das VfB-Eigengewächs noch mal die Kurve gekriegt. "Nach vielen Stationen, bei denen es nicht gut lief, ist Heracles Almelo ein echter Glücksgriff. Es ist das perfekte Umfeld für mich. Hier kann ich mich nochmal ganz neu formen und neu finden", erzählte der ehemalige deutsche Jugendnationalspieler in der Sport Bild. Auf die Frage, ob er sich eine Rückkehr zum VfB Stuttgart vorstellen kann, sagte Merkel: "Stuttgart ist meine Heimat. Der VfB ist ein großer Verein in Deutschland, mit viel Tradition – natürlich wäre es toll, wieder in meiner Heimatstadt zu spielen." +++ 19.17 Uhr: ManUnited lehnte João Félix ab +++ Im vergangenen Sommer wechselte das portugiesische Wunderkind von Benfica Lissabon zu Atlético Madrid– für 126 Millionen Euro. Die Rojiblancos setzten sich gegen namhafte Konkurrenz durch und waren mehr als glücklich über den Transfer-Coup, doch ein englischer Top-Klub nahm von João Félix‘ Verpflichtung überraschenderweise Abstand. Laut The Athletic soll Manchester United dem 19-Jährigen die harte Premier League nicht zugetraut haben. João Félix sei für zu leicht und zu schmächtig befunden worden und zudem waren sich die Verantwortlichen der Red Devils nicht sicher, ob das Sturm-Juwel an seine erfolgreiche erste Profi-Saison bei Benfica anknüpfen könne. Atlético wird darüber müde lächeln, denn João Félix kommt in La Liga immer besser in Fahrt - drei Tore und ein Assist +++ 15.02 Uhr: HSV schiebt Papadopoulos zur U21 ab +++ Kyriakos Papadopoulos steht vor dem Absprung beim Hamburger SV. Der griechische Abwehrspieler will den Zweitligisten im Winter verlassen. Auf den Wechselwunsch reagierte der HSV mit Degradierung: Der 27-Jährige trainiert ab sofort nicht mehr mit der Profi-Mannschaft. Dies teilten die Hamburger am Mittwoch mit. Jetzt das aktuelle Trikot des Hamburger SV bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGE Papadopoulos spielt seit Anfang 2017 für den HSV, absolvierte in der vergangenen Spielzeit aufgrund einer Knieverletzung aber nur zwei Pflichtspiele. Auch in dieser Saison kam er bislang nur zweimal zum Einsatz. "Aufgrund der für ihn sportlich unbefriedigenden Situation ist Papa mit dem Wunsch an uns herangetreten, den Verein im Winter verlassen zu können. Da wir die Spannung im aktuellen Wettbewerb hochhalten wollen, sind wir gemeinsam zu dem Entschluss gekommen, dass er sich so lange bei der Regionalliga-Mannschaft fit halten wird", sagte Hamburgs Sportvorstand Jonas Boldt. Jetzt die Spielewelt von SPORT1 entdecken - hier entlang! Papadopoulos selbst sagte: "Wer mich kennt, der weiß, dass ich immer spielen und dabei alles geben möchte. Die Verantwortlichen haben mir deutlich aufgezeigt, dass dies derzeit nicht möglich ist. Diese Entscheidung habe ich zu akzeptieren." +++ 11.30 Uhr Papadopoulos will den HSV verlassen +++  Kyriakos Papadopoulos steht vor dem Absprung beim Zweitligisten Hamburger SV. Der griechische Abwehrspieler will den Klub im Winter verlassen und trainiert ab sofort nicht mehr mit der Profi-Mannschaft des HSV. Dies teilten die Hamburger am Mittwoch mit. Papadopoulos spielt seit Anfang 2017 für den HSV, absolvierte in der vergangenen Spielzeit aufgrund einer Knieverletzung aber nur zwei Pflichtspiele. Auch in dieser Saison kam er bislang nur zweimal zum Einsatz. +++ 10.49 Uhr: Burgstaller will nach Australien +++ Noch steht Guido Burgstaller bis 2022 bei Schalke 04 unter Vertrag. Dennoch macht sich der Österreicher bereits Gedanken über die Zeit nach Gelsenkirchen. Wie der Stürmer jetzt verraten hat, würde er seine Karriere gerne Down Under ausklingen lassen. "Ich würde gerne noch mal im Ausland spielen, in Australien. Mein Bruder hat zwei Monate in Sydney gelebt und von Australien geschwärmt. Meine Frau und ich wollen dorthin", sagte der 30-jährige der Sport Bild. Ein Wechsel innerhalb Deutschlands ist kein Thema für ihn. "Meine Karriere in Europa möchte ich schon gerne auf Schalke beenden. Für einen anderen Bundesligisten würde ich nicht mehr spielen wollen", betonte Burgstaller. +++ 10:14 Uhr: Darum entschied sich Gnabry 2016 gegen Bayern +++ Seit Sommer 2018 spielt Serge Gnabry fest beim FC Bayern und wurde schnell zum Leistungsträger. Bereits zwei Jahre zuvor hatte der Nationalspieler die Möglichkeit nach München zu wechseln. Schon damals beobachtete der Rekordmeister den gebürtigen Stuttgarter, der in Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge einen großen Fürsprecher hatte. Letztendlich hatte sich der 24-Jährige jedoch gegen einen Wechsel zum FC Bayern entschieden.  Jetzt das aktuelle Trikot des FC Bayern bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGE Warum er diese Entscheidung damals getroffen hat, verrät Gnabry in der aktuellen Ausgabe der Sport Bild. "Ich wusste, dass Bayern auch Interesse hatte. Aber der Schritt nach München wäre zu groß gewesen. Mein Ziel war es dennoch immer das einmal zu schaffen." Nach Informationen der Sport Bild entstand bei den Bayern der Plan, Gnabry über eine Zwischenstation zu holen. In der Folge wechselte Gnabry für sechs Millionen zu Werder Bremen. Zu diesem Zeitpunkt soll es zwischen Bremen und Bayern bereits eine Vereinbarung gegeben haben, die es den Münchnern ermöglicht, Gnabry ein Jahr später für sieben Millionen Euro an die Isar zu holen. 2017 kam er schließlich zum FC Bayern, die ihn direkt für eine Saison nach Hoffenheim verliehen haben. +++ 08:11 Uhr: Bundesliga-Star zieht es nach Australien +++ Nicolai Müller verlässt die Bundesliga. Den 32-Jährigen zieht es mit sofortiger Wirkung nach Australien zu den Western Sydney Wanderers. Über die Vertragslaufzeit hat der Verein bislang keine Angaben gemacht. In Sydney trifft Müller auf seine ehemaligen Mannschaftskollegen Alex Meier und Pirmin Schwegler.  Bei der Eintracht spielte der Offensivspieler unter Trainer Adi Hütter keine Rolle mehr. In dieser Saison hatte Müller noch kein Pflichtspiel für die Frankfurter bestritten. In der vergangenen Spielzeit war der ehemalige Nationalspieler an Absteiger Hannover 96 ausgeliehen. Zuvor spielte Müller in der Bundesliga bereits für Mainz 05 und den Hamburger SV. DAZN gratis testen und internationale Fußball-Highlights live & auf Abruf erleben | ANZEIGE Dienstag, 15. Oktober +++ 23.11 Uhr: BVB-Star wohl vor Vertragsverlängerung +++ Es ist schon mehr als ein Monat vergangen, nachdem BVB-Sportdirektor Michael Zorc die Vertragsverlängerung von Raphael Guerreiro ankündigte. Es bestehe ein "generelles Agreement" zwischen beiden Seiten. Doch bislang wurde die Vertragsverlängerung bis 2023 noch nicht offiziell verkündet. Laut "kicker" soll dies aber in Kürze geschehen, denn Guerreiros Vertrag läuft im Sommer 2020 aus. Die BVB-Fans müssen sich dem Bericht nach aber keine Sorgen machen, dass der linke Außenbahnspieler die Schwarz-Gelben ablösefrei verlassen wird. Die bisherige Verzögerung bestehe anscheinend allein wegen juristischer Formalitäten. Guerreiro wechselte im Sommer 2016 vom FC Lorient zum BVB und absolvierte seitdem 61 Bundesliga-Spiele (zehn Tore) für die Schwarz-Gelben. Einige weitere sollen noch dazukommen in den nächsten vier Jahren. +++ 16.22 Uhr: Kann Bayern den Preis für Coutinho drücken? +++ Philippe Coutinho ist angekommen beim FC Bayern. Der Brasilianer traf gegen Köln und Paderborn und macht einen glücklichen Eindruck in München. Die spanische Zeitung AS berichtet nun, dass der FC Barcelona Coutinho wohl nicht zurückhaben möchte - er soll schnellstmöglich von der Gehaltsliste. Zur Erinnerung: Coutinho ist für ein Jahr an die Bayern ausgeliehen. Zudem besitzt der deutsche Rekordmeister eine Kaufoption in Höhe von 120 Millionen Euro. In dem Bericht heißt es, Barca sei so erpicht darauf, den 27-Jährigen abzugeben, dass es sogar denkbar sei, dass Bayern noch einmal nachverhandeln und Coutinho für weniger als die vereinbarte Kaufoption bekommen könnte. Grund soll Barcas Interesse an Neymar sein. Um den Superstar von Paris Saint-Germain loszueisen, muss zunächst Geld eingenommen werden. +++ 15.44 Uhr: Schalkes Chancen auf Real-Stürmer steigen wohl +++ Bereits in der Sommerpause kursierten Gerüchte, wonach der FC Schalke 04 an Mariano Díaz von Real Madrid interessiert sei. Der Transfer kam nicht Zustande - Mariano wollte wohl abwarten wie es für ihn unter Zinédine Zidane läuft. Die Antwort: schlecht. Beziehungsweise sehr schlecht, denn Mariano war in dieser Saison noch kein einziges Mal im Kader von Real Madrid. Unter Zidane hat er wohl keine Chance. Nun wittern die Königsblauen ihre Chance auf einen Transfer. 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Demirbay erinnert sich an ein Angebot von Jürgen Klopp persönlich zurück. “Ich weiß noch, wie er mich in den Raum zum Gespräch gerufen hat und sagte: 'Komm, wir wollen dich'", so Demirbay. "Aber damals war ich damit überfordert und einfach noch nicht so weit, mich der großen Konkurrenz dort zu stellen." Stattdessen unterschrieb Demirbay 2013 beim HSV. Über Leihen nach Kaiserslautern und Düsseldorf, kam der zentrale Mittelfeldspieler zur TSG 1899 Hoffenheim, wo er sogar zum deutschen Nationalspieler avancierte. Mittlerweile spielt der 26-jährige bei Bayer Leverkusen. In dieser Spielzeit kommt er auf sieben Einsätze. +++ 14.02 Uhr: Nach St. Pauli-Rauswurf: Sahin hält sich bei Erdogan-Klub fit +++ Cenk Sahin solidarisierte sich mit türkischen Streitkräften und wurde vom FC St. Pauli vor die Tür gesetzt. Nun hält er sich ausgerechnet beim Erdogan-Klub fit. Nun - nur wenige Stunden nach seiner Suspendierung - vermeldete der türkische Europa-League-Teilnehmer Istanbul Basaksehir FK, dass Sahin sich bis auf weiteres in deren Reihen fit halten wird. Brisant dabei: Basaksehir ist der offenkundige Lieblingsverein des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan. +++ 13.20 Uhr: Neuhaus lobt Eberl für Transfers +++ Sonderlob von Florian Neuhaus für seinen Manager Max Eberl. Der 22-jährige Mittelfeldspieler lobte die Einkaufsstrategie bei Borussia Mönchengladbach. "Wir haben sehr viel Qualität dazubekommen. Man sieht auch an der Einsatzzeit der neuen Spieler, was sie unserem Spiel geben können. Da wurde sehr gute Arbeit geleistet", sagte Neuhaus bei transfermarkt.de. Jetzt das aktuelle Trikot von Borussia Mönchengladbach bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGE Es läuft rund bei den Fohlen. Schließlich grüßt Gladbach den Rest der Bundesliga aktuell von der Tabellenspitze. (Service: Die Tabelle der Bundesliga) +++ 12.49 Uhr: Ende für Giroud und Batshuayi bei Chelsea? +++ Neues von der Stamford Bridge. Laut Sky UK will der FC Chelsea im Winter gleich zwei Stürmer loswerden. Nachdem Eigengewächs Tammy Abraham (22 Jahre) nach seinen Leihen bei Swansea City und Aston Villa zurück im Verein ist und aktuell sogar Blues-Legende Didier Drogba vergessen lässt (Abraham traf achtmal in acht Premier-League-Spielen), wird die Luft dünn für den Ersatz. Olivier Giroud (33 Jahre) und Michy Batshuayi (26 Jahre) sollen auf dem Abstellgleis stehen. Da Chelsea jedoch noch auf drei Hochzeiten tanzt (Premier League, Pokal und Champions League), ist es unwahrscheinlich, dass beide Angreifer im Winter weichen werden. Am wahrscheinlichsten scheint derzeit, dass der "Batsman" mal wieder per Leihe den Verein verlässt. Nach seinen Stationen in Dortmund und bei Valencia verbrachte er die Rückrunde in der letzten Saison bei Crystal Palace. Und die Eagles sollen durchaus interessiert sein, Batshuayi erneut in der zweiten Saisonhälfte zu "beherbergen". +++ 12.00 Uhr: Darum entschied sich Hernández für die Bayern +++ Lucas Hernández fiel zuletzt zwei Wochen aus – trotzdem nominierte ihn Didier Dechamps für die Länderspiele Frankreichs. Beim Spitzenspiel der Gruppe H gegen die Türkei (1:1) stand er in der Startelf und absolvierte die ganze Partie. Nach der Partie stand er France Football Rede und Antwort und gab interessante Gründe für seinen Wechsel von Atlético Madrid zum FC Bayern preis. "Es war für mich der richtige Moment, um eine Veränderung in mein Leben zu bringen: Neue Stadt, neue Kultur, neues Land. Ich wollte etwas anderes sehen. Bayern hat da als Klub am besten zu mir gepasst, zu meiner Mentalität, zu meinen Ambitionen", so der amtierende Weltmeister. Hernández suchte eine neue Herausforderung, wollte sich mit dem Wechsel “selbst unter Druck setzen“ und raus “aus der Komfort-Zone bewegen", die er bei Atlético hatte. Er fühlt sich wohl in München. Seine neuen Teamkollegen sagten ihm bereits vor seinem Wechsel, dass er bei den Bayern in eine Familie aufgenommen werde. "Und genau das ist die Wahrheit", betonte Hernández. +++ 11.33 Uhr: Torwart-Legende van der Sar 2001 fast nach Dortmund +++ Das wäre doch was gewesen! Edwin van der Sar verrät in einem Gespräch mit t-online, dass er 2001 ein Angebot von Borussia Dortmund und dem FC Liverpool vorliegen hatte. Woran der Wechsel scheiterte? Beide Vereine gingen nicht “all-in“. So erklärt die Torwart-Ikone: "Ich hätte nach Liverpool und Dortmund wechseln können. Aber beide Vereine haben ein wenig gezögert, also habe ich mich letzten Endes für Fulham entschieden." Jetzt das aktuelle Trikot von Borussia Dortmund bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGE Nach seiner erfolgreichen Zeit in Fulham wechselte er 2005 zu Manchester United. Der Rest ist Geschichte. Mit den Red Devils gewann er viermal die Premier League, holte zweimal den Ligapokal und wurde 2007/08 Champions-League-Sieger. 2011 hängte er seine Handschuhe an den Nagel. +++ 11.09 Uhr: Zidanes Sohn spricht über seinen neuen Verein +++ Zurzeit ist Luca Zidane von Real Madrid an Racing Santander verliehen. Für den Verein ist er Stammkeeper in der 2. spanischen Liga. Bei einer Werbeveranstaltung in Madrid äußerte sich der 21 Jahre alte Keeper zu seiner Situation. "Ich bin sehr glücklich in diesem tollen Klub zu sein, die Leute hier haben mich sehr gut aufgenommen. Es ist eine tolle Chance, mich zu zeigen." Bei den Königlichen konnte sich der junge Keeper nicht gegen die namhafte Konkurrenz durchsetzen. Er ist sich sicher, mit der Leihe einen positiven Schritt gewagt zu haben. "Ich bereue es nicht, Real verlassen zu haben. Ich weiß, dass es ein wichtiger Schritt war. Ich wollte zu einem professionellen Verein, bei dem ich spielen und zeigen kann, was ich drauf habe." Nach elf Spieltagen steht Racing zwar auf dem Relegationsplatz - positiv für Zidane ist jedoch, dass er in den letzten sechs Partien dreimal ohne Gegentor blieb. +++ 8.43 Uhr: Werder will mit Sahin verlängern +++ Werder-Sportchef Frank Baumann hatte es bereits angedeutet, nun spricht der Trainer Klartext. "Die sportliche Wertschätzung für Nuri ist sehr hoch. Es ist so, wie Frank es gesagt hat: Wir werden da jetzt die Gespräche aufnehmen“, erklärt Florian Kohfeldt in der Bild. Und weiter: "Dass wir sehr, sehr gerne mit ihm weiterarbeiten würden, steht für mich außer Frage." Der 31 Jahre alte Mittelfeldspieler kam im Sommer 2018 von Borussia Dortmund an die Weser. Nuri Sahins aktueller Vertrag läuft bis 2020.  Die Verhandlungen laufen jedoch noch - Kohfeldt betonte, dass man sehen müsse, "was Nuri sich vorstellt und wie wir es uns vorstellen."
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Die gezähmten Büffel (Wed, 16 Oct 2019)
Die Frankfurter "Büffelherde" war jedem Fußball-Interessierten in der Vorsaison ein Begriff: Das Angriffstrio Luka Jović, Ante Rebić und Sebastien Haller versetzte die Abwehrreihen in der Bundesliga und UEFA Europa League in Angst und Schrecken.  Mit 41 Toren schossen sie die Eintracht nahezu im Alleingang in die Spitzengruppe der deutschen Eliteklasse. In Europa machten die 16 Treffer der Drei mächtig Eindruck. Sie führten die Hessen bis ins Halbfinale der Europa League, wo sie sich erst im Elfmeterschießen dem späteren Sieger FC Chelsea geschlagen geben mussten. Trotz aller Versuche, zumindest Teile des gefürchteten "Herdentiere" zu halten, musste Frankfurt seine Büffel im Sommer ziehen lassen. Jović wechselte zu Real Madrid, Rebić zum AC Mailand und Haller zu West Ham United. Nur wenige Monate nach den Abgängen zeichnen sich Bilder, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Während Haller zum Volltreffer wurde, kommen Jović und Rebić kaum zum Zug. Haller ein "kompletter Spieler" und Volltreffer Haller war Eintrachts Vorzeigestürmer, sorgte nie für Eskapaden oder Streitigkeiten und konnte sich im Sommer seinen Traum von der Premier League erfüllen. Allerdings war der 25-Jährige auch der Spieler mit dem geringsten Wechselwunsch und konnte sich anfangs einen Verbleib bei der Eintracht vorstellen. "Im Leben geht es um Gelegenheiten. Ich fühle mich wohl in Frankfurt. Ich werde nicht wechseln, nur um zu wechseln", so Haller vor seinem Transfer. Das es dazu nicht gekommen ist, hat mit unterschiedlichen Faktoren (Ablösesumme, Weiterentwicklung des Spielers) zu tun. Viele Fans waren mit dem Wechsel des Franzosen einverstanden und kritisierten vorwiegend die Wahl des Vereins. Dennoch wurde Haller auch Verständnis für seinen Transfer entgegengebracht. "Ich selbst habe ja gesagt: Ihr dürft alle verkaufen, außer ihn! Doch wenn dann das Geld tatsächlich ins Spiel kommt und du das Doppelte, Dreifache verdienen kannst – dann musst du das einfach machen", sagte Eintracht-Legende Charly Körbel. Für die Londoner war Haller ein Volltreffer. All seine Fähigkeiten, die aus der Bundesliga bekannt sind, bringt der Franzose auch in England auf den Platz.  Franzose mit West Ham auf Europa-Kurs Mit seiner physischen Präsenz, seiner Stärke als Wandspieler, Bälle festmachen und weiterleiten zu können, mit seiner bemerkenswerten Technik und seinem Torriecher ist er bereits nach wenigen Wochen ein ganz wichtiger Faktor bei den Hammers. Sein Trainer Manuel Pellegrini nannte Haller vor kurzem einen "kompletten Spieler". Zwar ist der Franzose bei keinem Top-Verein gelandet, dennoch ist er zu einem Klub mit großen Ambitionen gekommen, der in naher Zukunft auf die internationale Bühne zurückkehren möchte. Haller möchte seinen Teil dazu beitragen, was ihm bislang auch außerordentlich gut gelingt. Von Beginn an war er Stammspieler im Team von Pellegrini und kann in sieben Premier-League-Spielen bereits vier Tore und eine Vorlage vorweisen.  Haller steht mit den Hammers momentan auf Platz sechs der Premier League. Daran hat er einen großen Anteil, da er mit seiner Spielintelligenz dem Sturm der Londoner eine neue Qualität geben konnte. So sind Haller und West Ham momentan auf dem Weg nach oben mit Kurs internationaler Wettbewerb. Ganz anders sieht es bei seinen ehemaligen Mitstreitern aus der "Büffelherde" aus. Rebić auf absteigendem Ast und mit Trainerproblem Lange Zeit sah es so aus, als würde Ante Rebić der Eintracht erhalten bleiben. Nach seiner Null-Bock-Leistung in der Europa-League-Qualifikation bei Racing Straßburg kam noch einmal frischer Wind in die Personalie.  Kurz vor Transferschluss ging der 26-Jährige im Tausch für André Silva für zwei Jahre auf Leihbasis zum AC Mailand. Ein Wechsel der sich nicht ausgezahlt hat - zumindest bis jetzt.  Der kroatische Vize-Weltmeister bringt es in der Serie A gerade einmal auf drei Einwechslungen und 63 Minuten Spielzeit, in denen er noch keine erwähnenswerten Spuren hinterlassen konnte. Eintracht-Boss: "Jetzt sitzt er draußen – verzockt!" Zu allem Überfluss verpflichteten die Mailänder vor wenigen Tagen noch Stefano Pioli als neuen Cheftrainer. Rebić arbeitete mit dem 53-Jährigen bereits beim AC Florenz zusammen - wenig erfolgreich - und flüchtete wegen des Trainers im Anschluss nach Frankfurt.  Eintracht-Boss Wolfgang Steubing glaubt, dass Rebić sich "verzockt" hat, wie er der Bild-Zeitung verraten hat: "Ganz ehrlich, da fehlen mir die Worte. Er wollte unbedingt weg, weil er das Gefühl hatte, dass er sonst als einziger der drei Stürmer bei Eintracht hängen bleibt. Jetzt sitzt er draußen – verzockt! Und es wird nicht einfacher für ihn." Dasselbe Schicksal teilt auch Rebić‘ guter Freund Jović in Madrid. Jetzt das aktuelle Trikot von Eintracht Frankfurt bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGE Jović-Motor stottert in Madrid Für die Eintracht erzielte der Serbe in der vergangenen Saison 27 Tore in 48 Pflichtspielen. Früh stand fest, dass er die Main-Metropole verlassen wird, mit dem Ziel Real Madrid. An seine starken Leistungen aus Frankfurt konnte Jović in Spanien noch nicht anknüpfen. Der 21-Jährige zeigt sein Potenzial immer wieder in Ansätzen, konnte aber noch keinen Treffer in seine Statistik eintragen.  Endlos wird die Geduld bei den erfolgsverwöhnten Königlichen nicht sein, denn bei Real herrscht ein anderer Wind. Zwar kann man einem jungen Spieler eine etwas längere Eingewöhnungsphase zugestehen, dennoch erwartet man in Madrid Tore und Vorlagen von Jović.  "Unproduktivster Real-Einkauf der vergangenen Jahre" Ansonsten könnte die Stimmung schnell kippen, sowohl von Vereins- als auch von Presseseite. Die spanische Presse spricht aufgrund der Torflaute des Serben schon vom "unproduktivsten Real-Einkauf der vergangenen Jahre." Auch von Frankfurt-Boss Steubing bekam Jović noch einen Seitenhieb ab: "Da muss er jetzt durch, auch wenn die Situation natürlich nicht schön für ihn ist. Allerdings hält sich mein Mitleid in Grenzen, denn er bekommt genug Schmerzensgeld. Wenn er sich in seinem ersten Jahr nicht durchsetzt, ist es halt so." Allzu nachtragend möchte der Vereinsboss aber nicht sein und wünscht den beiden Abgängen für die Zukunft alles Gute. "Ich hoffe für beide, dass sie ihr Glück finden." Einfach wird es für Jović und Rebić aber nicht.
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"Habe alle Möglichkeiten" - wie Nübel seine Zukunft plant (Wed, 16 Oct 2019)
Torwart-Juwel Alexander Nübel vom FC Schalke 04 erklärt exklusiv im ersten Teil des SPORT1-Interviews, warum es in der laufenden Bundesliga-Saison besser bei den Königsblauen läuft. Welche Rolle der neue Schalke-Coach David Wagner dabei spielt und was sich im Gegensatz zum Vorjahr in der Mannschaft geändert hat. Auch seine Zukunft ist ein Thema. Zudem verrät der 23-Jährige, was er in der spielfreien Länderspielpause macht, und weshalb der Torwart mit seinen besten Freunden nicht über Fußball redet. Jetzt aktuelle Fanartikel der Bundesliga bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGE SPORT1: Schalke steht so gut da, wie schon lange nicht mehr. Konnte man die Länderspielpause daher richtig genießen? Alexander Nübel: Auf jeden Fall. Ich glaube, die Zeit ist schöner, wenn man mehr Punkte auf dem Konto hat. Im letzten Jahr musste man die Länderspielpause mehr nutzen und fokussierter arbeiten. So kann man in der ersten Woche den Kopf freikriegen. Wenn man am Wochenende kein Spiel hat, hat man nicht den ganz großen Druck. Diese Woche ist es wieder ganz normal und der Fokus ist voll auf das Wochenende gerichtet. Nübel über seine Hobbies SPORT1: Kann man so eine spielfreie Woche, wenn am Wochenende kein Bundesliga-Spiel ansteht, für private Hobbies nutzen? Nübel: Das auch. Wir haben nicht so viel trainiert wie sonst und auch am Wochenende frei gehabt. Familie und Freunde treffen – das ist immer ganz schön in der Länderspielpause. SPORT1: Sie fahren oft nach Paderborn zurück, um Zeit mit der Familie und Freunden zu verbringen. Kann man so einen Freundeskreis als Profi überhaupt pflegen? Nübel: Ja, sehr gut. In einer Stunde bin ich zu Hause. Daher fahre ich manchmal auch nach dem Training heim, wenn zum Beispiel ein Kollege Geburtstag hat oder etwas in der Familie ansteht. Zwei gute Freunde studieren sogar in Münster. Das ist noch näher, daher ist es für mich relativ einfach, die Kontakte zu pflegen. "Liebe es, nicht über Fußball zu sprechen" SPORT1: Nehmen Ihre Freunde Sie anders wahr, seitdem Sie Stammtorhüter und Kapitän auf Schalke sind? Nübel: Meine engsten Freunde nicht und das ist das Schöne, dass wir eigentlich nie über Fußball reden. Deswegen sind es meine besten Freunde. SPORT1: Ist das wichtig für Sie? Nübel: Für mich ist das absolut wichtig. Ich liebe Fußball, aber ich liebe es auch, nicht über Fußball zu sprechen. Deshalb fahre ich auch so oft nach Hause, um über die Vergangenheit, die Schulzeit und andere Dinge zu sprechen. Meine Freunde studieren alle und da rede ich genauso gerne drüber wie über Fußball. SPORT1: Gibt es spezielle Hobbys, die Sie mit Ihren Freunden dann ausüben? Nübel: Früher haben wir viel gepokert. Jetzt freuen wir uns einfach nur, wenn wir uns sehen und quatschen. Nübel über Schalke und seine Zukunft SPORT1: Wie wirkt der Rummel, der auf Schalke herrscht, auf Sie? Mussten Sie sich damit erst anfreunden, irritiert Sie das manchmal vielleicht auch? Nübel: Ich musste mich auf jeden Fall damit anfreunden. Ich bin privat zurückhaltend und nicht der Typ, der direkt auf jeden zugeht. Hier sprechen einen die Leute direkt an, man bekommt auch mal einen Spruch gedrückt. Das war komisch, aber jetzt ist es eigentlich normal. Für Leute, die neu dazukommen, ist es eigentlich schön, weil du dich besser integrieren kannst. Die Leute machen es einem hier sehr einfach. SPORT1: Für viel Rummel sorgt natürlich auch Ihre Zukunft. Welche Faktoren spielen dabei eine Rolle? Nübel: Natürlich zählen sportliche Faktoren dazu, am meisten aber persönliche und familiäre Dinge. SPORT1: Das würde dann aber ja im Umkehrschluss bedeuten, dass man den räumlichen Abstand zu Paderborn nicht vergrößern sollte. Nübel: Zu diesen Faktoren zählen aber auch Sachen wie das Ausland, bei denen man sagen könnte, man lernt etwas für sein Leben. SPORT1: Treffen Sie diese wichtige Entscheidung, wenn Sie denken, dass Sie soweit sind, oder gibt es irgendeinen Zeitpunkt, bis zu dem Sie Ihre Entscheidung getroffen haben möchten? Nübel: Ich habe mir keine Frist gesetzt. Ich werde es entscheiden wie es kommt. Dazu habe ich alle Möglichkeiten im Moment und ich bin froh, dass ich keine Frist habe. SPORT1: Noch einmal zurück zu Schalke. Wenn man so gut in die Saison startet, heißt das, dass gleichzeitig die Ansprüche steigen? Nübel: Bei uns in der Mannschaft fängt keiner an zu träumen. Bei den Fans weiß ich es nicht, die sind sehr emotional. Bei uns intern spielt das keine Rolle. Wir fokussieren uns im Moment wirklich nur auf das nächste Spiel und freuen uns, am Wochenende zu spielen, weil wir immer das Gefühl haben, dass wir was machen können und das ist das Schöne. Warum läuft es auf Schalke wieder? SPORT1: Was würde es Ihnen bedeuten, international zu spielen? Nübel: Niemand bei uns im Verein würde es vorziehen nur Bundesliga zu spielen. Dazu zähle ich auch. International zu spielen ist schön, es ist aber auch mental sehr anstrengend und auch für den Körper kommt hinzu, dass man dann alle drei Tage spielt. Das ist nicht ohne. Aber wenn man entscheiden könnte, ob man international spielt oder nicht, würde jeder international noch dazu nehmen. SPORT1: Warum läuft es, im Vergleich zur letzten Saison, auf einmal so gut bei Schalke? Nübel: Die Saison davor ist es auch überragend gelaufen und dann auf einmal so schlecht. Das stellt sich die gleiche Frage. Man weiß nie, woran es letztlich liegt. Es ist sehr schwer. Viele Faktoren spielen eine Rolle. So passt es dieses Jahr, der Kader ist wieder etwas kleiner geworden. Wir spielen nicht international. So konnten wir uns gut auf die Saison vorbereiten und sind relativ gut gestartet. SPORT1: Trotzdem ist es weitgehend die gleiche Mannschaft aber viele Spieler performen besser. Sind das alles individuelle Gründe oder gibt es eine allgemeine Erklärung dafür? Nübel: Sowohl als auch. Manche haben letztes Jahr vielleicht weniger gespielt, spielen jetzt mehr und eine größere Rolle. Sind freier im Kopf. Letztes Jahr sind wir nicht gut gestartet und dann stehst du eigentlich das ganze Jahr unter Druck. Wenn du die ersten fünf Spiele verlierst, musst du das ganze Jahr performen, um das aufzuholen. Das ist schon sehr schwierig. Diese Saison sind wir besser reingekommen und alles ist ein bisschen entspannter. Wir haben keine englischen Wochen, nur im Pokal. Das hilft auch. Individuell hat jeder für sich einen Cut im Sommer gemacht, hat Urlaub gemacht und sich dann voll auf das nächste Jahr konzentriert. So sind wir relativ gut zusammengekommen. Rolle von David Wagner SPORT1: Herrscht in der Mannschaft eine andere Stimmung als vergangene Saison? Nübel: Klar haben wir jetzt ein bisschen mehr Spaß. Aber auch, weil der Erfolg da ist. Da ist ja immer so. Aber generell ist der Umgang untereinander gleichgeblieben. SPORT1: Welche Rolle spielt David Wagner für den Aufschwung? Nübel: Jeder kann sich neu zeigen, man fängt wieder bei Null an und kann zeigen, dass man am Anfang in der Startelf stehen will. Wenn man einen Trainer längere Zeit hat, ist er vielleicht fixiert auf manche Spieler und andere haben es sehr schwer, in die Startelf zu kommen. So gibt vielleicht jeder in der Vorbereitung ein Stück mehr Gas – vielleicht auch nicht. Das ist, glaube ich, bei jedem individuell anders. Das spielt eine große Rolle bei einem neuen Trainer. SPORT1: David Wagner wirkt sehr kommunikativ. Wir geht er mit den Spielern um? Nübel: Er redet viel mit den Spielern. Auf aber auch neben dem Platz. Für mich ist es immer gut, wenn ein Trainer auf die Spieler zukommt und die Kommunikation sucht. Man fühlt sich so mehr wertgeschätzt. Wenn du jeden Tag trainierst, aber der Trainer nicht mit dir redet, frägt man sich: 'Spiele ich überhaupt eine Rolle hier?' Das händelt er ganz gut, sodass jeder das Gefühl hat, hier eine größere Rolle zu spielen. Er trägt dazu bei, dass wir erfolgreich sind.
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Watzkes schwaches Gündogan-Plädoyer: "Hat ja nicht salutiert" (Wed, 16 Oct 2019)
In der Affäre um Ilkay Gündogan hat sich nun auch dessen ehemaliger Boss Hans-Joachim Watzke zu Wort gemeldet. Der Nationalspieler hatte bei Instagram ein Foto von Cenk Tosun mit einem Like-Häkchen versehen, das den türkischen Nationalspieler und viele seiner Teamkollegen beim Salutieren zeigt. "Ilkay hat ja nicht salutiert, sondern geliked. Ich kenne ihn gut und glaube, dass er keine nationalistischen Tendenzen hat", sagte Watzke bei der Sendung "Markus Lanz" im ZDF. Watzke: Tosun ein Kumpel von Gündogan Gündogan, der von 2011 bis 2016 bei Borussia Dortmund spielte, haben bei seinem Kumpel Tosun in England sogar gewohnt, so Watzke. "Er hat sich einfach über das Tor gefreut. Und er hat das Like jetzt zurückgenommen, das ist ja auch sehr öffentlichkeitswirksam. Darüber war die türkische Regierung sicherlich auch nicht amused", erklärte Watzke weiter.  Neben Gündogan hat auch dessen Nationalmannschaftskollege Emre Can Tosuns Foto ein Like gegeben. Beide hatten es aber kurze Zeit später wieder gelöscht. 
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Das ist die U20-Super-Elf der Bundesliga (Wed, 16 Oct 2019)
Die U20-Super-Elf der Bundesliga zum Durchklicken: Jüngst veröffentlichte die italienische Sportzeitung "Tuttosport" die Top-20-Liste für den Golden Boy 2019 und sucht den Nachfolger von Matthijs de Ligt. Die Bundesliga-Highlights am Sonntag ab 9.30 Uhr in Bundesliga Pur im TV auf SPORT1 Aus der Bundesliga dürfen noch Alphonso Davies und Jadon Sancho auf die begehrte Auszeichnung hoffen, die unter anderem Mario Götze gewonnen hat, und gehören damit zu den 20 besten Nachwuchstalenten der Welt. Wie sähe eine Top-Elf mit den Shooting Stars der Bundesliga aus, die nicht älter als 20 Jahre sein dürfen? SPORT1 macht den Check:
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