Presseportal.de - Polizeiinspektion Rotenburg

POL-ROW: ++ Zwei Schwerverletzte nach Unfall auf der Landesstraße 123 ++ (Mo, 06 Jul 2020)
Rotenburg (ots) - Zwei Schwerverletzte nach Unfall auf der Landesstraße 123 Bremervörde. Bei einem Verkehrsunfall auf der L 123 zwischen Hesedorf und Kutenholz sind am frühen Montagmorgen zwei Menschen verletzt worden. Nach bisherigen ...
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POL-ROW: ++ Sattelzug verunglückt auf der Landesstraße 119 ++ Zeugen halten Tankstellendieb fest ++ Gartenpavillon vom Seniorenheim geklaut ++ Ohne Patent auf einem unversicherten Roller ++ (Mon, 06 Jul 2020)
Rotenburg (ots) - Sattelzug verunglückt auf der Landesstraße 119 ## Foto in der digitalen Pressemappe ## Ebersdorf. In der Nacht zum Montag ist ein mit Roggenschrot beladener Sattelzug auf der Landesstraße 119 zwischen Ebersdorf und Großenhain ...
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POL-ROW: ++ Schwarzer Mercedes kracht in Steinmauer - Polizei bittet um Hinweise ++ Unfallflucht vor der Reithalle - Polizei sucht Zeugen ++ Reifenstecher in der Feldstraße - Vier Autos beschädigt ++ (Sun, 05 Jul 2020)
Rotenburg (ots) - Schwarzer Mercedes kracht in Steinmauer - Polizei bittet um Hinweise Zeven. Nach einer Unfallflucht, die sich am frühen Samstagmorgen im Einmündungsbereich Bahnhofstraße/Dammackerweg ereignet hat, sucht die Zevener Polizei nach ...
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POL-ROW: ++ Randale im Freibad - Polizei bittet um Hinweise ++ (Fri, 03 Jul 2020)
Rotenburg (ots) - Randale im Freibad - Polizei bittet um Hinweise ## Fotos in der digitalen Pressemappe ## Sottrum. In der Nacht zum Freitag haben unbekannte "Badegäste" dem Sottrumer Freibad an der Straße Am Bullenworth einen ärgerlichen Besuch ...
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POL-ROW: ++ Sicherheit in der Baustelle - Polizei und Ordnungsamt bitten um Beachtung ++ (Fri, 03 Jul 2020)
Rotenburg (ots) - Sicherheit in der Baustelle - Polizei und Ordnungsamt bitten um Beachtung Zeven. Aus aktuellem Anlass bitten das Ordnungsamt und die Zevener Polizei um Beachtung der Verkehrsverbote im Bereich der L 131 in Zeven. Im Rahmen der ...
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POL-ROW: ++ Zwei auf einen Streich - Pärchen unter Drogen am Steuer ++ Raubüberfall im Museum Kloster Zeven - Polizei sucht immer noch nach Ehepaar ++ Seniorin beim Einkaufen bestohlen ++ (Fri, 03 Jul 2020)
Rotenburg (ots) - Zwei auf einen Streich - Pärchen unter Drogen am Steuer Tiste/A1. Eine Zeugin hat in der Nacht zum Freitag der Autobahnpolizei Sittensen die Besatzung eines Kia gemeldet. Die beiden Insassen stünden vermutlich unter dem Einfluss ...
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Fußball

Werder verhindert den GAU - mehr nicht (Mon, 06 Jul 2020)
Werder Bremen hat es also doch noch geschafft und bleibt Bundesligist, allen Nackenschlägen zum Trotz. "Scheiß Saison, gutes Ende", fasste Trainer Florian Kohfeldt die Spielzeit nach dem wilden 2:2-Remis seiner Mannschaft im Relegations-Rückspiel beim 1.FC Heidenheim treffend zusammen. Nicht ohne darauf hinzuweisen, dass Werder "oft für tot erklärt worden" sei, offenkundig fälschlicherweise. Auch ich habe den Bremern in meinem Kommentar am 19. Mai, dem Tag nach dem ernüchternden 1:4 gegen Leverkusen im ersten Spiel nach der Corona-Pause, den Klassenerhalt nicht mehr zugetraut. Dass sie bis zum Ende an eine Wende zum Guten geglaubt und dem dauerhaft hohen Druck am Ende getrotzt haben, verdient höchsten Respekt. Daher leiste ich gerne Abbitte und bekenne, dass ich daneben gelegen habe. Hätte sich allerdings Union Berlin am 34. Spieltag gegen Düsseldorf nicht dermaßen ins Zeug gelegt, wäre Werder schon seit einer Woche Zweitligist, und das verdientermaßen. Unter dem Strich bleibt die Punktebilanz eines Absteigers 31 Punkte sind die Ausbeute eines Absteigers und wahrlich kein Ruhmesblatt. Die ungeheure Verletztenseuche war lange eine zu Recht angeführte Erklärung für den Misserfolg. Unter dem Strich blieb aber, dass vieles, was die Bremer in dieser Saison auf den Platz brachten, nicht bundesligatauglich war. Die Abwehr offenbarte ein Tempodefizit und blieb bei jeder gegnerischen Standardsituation anfällig, das Spiel nach vorne mit den Ausnahmen Paderborn (5:1) und Köln (6:1) ausrechenbar und wenig durchschlagskräftig. Die SPORT1 News sind zurück! Alles aus der Welt des Sports immer Montag bis Freitag um 19.30 Uhr im TV auf SPORT1, auf SPORT1.de und in der SPORT1-App Zweitligist Heidenheim reichten in der Relegation letztlich eine robuste Physis und Beharrlichkeit, um Werder dem Abgrund nahe zu bringen. Und da hatten die Bremer personell mit Ausnahme der gesperrten Kevin Vogt (Hinspiel) und Niklas Moisander (Rückspiel) alle Mann an Bord. Den Abstieg als GAU hat Werder also mit Ach und Krach vermieden. Souverän ist aber anders. Auf eine Neuauflage dieser – um im Duktus von Kohfeldt zu bleiben – Nahtoderfahrung wird der Bremer Anhang gerne verzichten. Die angekündigte Aufarbeitung dieser schlimmen Saison muss daher in die Tiefe gehen.
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Drama hoch zwei! Würzburg feiert, Chemnitz weint (Mon, 06 Jul 2020)
Die Würzburger Kickers entreißen mit einem Elfmeter in der Nachspielzeit dem FC Ingolstadt noch den direkten Aufstieg in die 2. Bundesliga. Während der FCI sich nun in der Relegation gegen den 1.FC Nürnberg versuchen darf, musst der Chemnitzer FC runter in die Regionalliga. SPORT1-Podcast: "Audiobeweis – Der 3. Liga Podcast" - jeden Mittwoch auf SPORT1SpotifyApple Podcasts und überall, wo es Podcasts gibt! SPORT1 zeigt die Höhepunkte des 37. Spieltags im Video: Kostet diese Szene Chemnitz die Liga? Elfer ins Glück! Würzburges Last-Minute-Aufstieg Trotz Pleite: Bayern feiert historischen Titel Sieben-Tore-Spektakel: Braunschweig verpasst Meisterschaft Trotz Traumtor: FCI nur in Relegation
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"Scheiß Saison, gutes Ende": Werder zittert sich zur Rettung (Mon, 06 Jul 2020)
Werder Bremen hat den historischen Absturz gerade noch einmal abgewendet, der kleine 1. FC Heidenheim die große Sensation verpasst. Der klar favorisierte Bundesligist kam im Relegations-Rückspiel beim Zweitliga-Dritten zu einem 2:2 (1:0) und zitterte sich nach der mageren Nullnummer im Hinspiel zuhause und einer Saison zum Vergessen zum Klassenerhalt. "Wir sind einfach nur froh und glücklich, dass wir es geschafft haben", sagte Werder-Trainer Florian Kohfeldt nach Abpfiff bei DAZN: "Wir hatten in der zweiten Halbzeit ganz viele Chancen. Aber scheißegal. Wir sind in der Liga. Scheiß Saison, gutes Ende." Später sendete er noch Grüße nach Bremen. "Ich weiß, was das für die Stadt bedeutet, ich weiß, was das für die Menschen bedeutet", sagte Kohfeldt bei Amazon: "Sorry für die scheiß Saison, aber am Ende sind wir erstklassig!" DAZN gratis testen und die Bundesliga LIVE und auf Abruf erleben | ANZEIGE  Der viermalige Meister, der lediglich 1980/81 zweitklassig gewesen war, ging in einem hektischen und umkämpften Geisterspiel bereits in der 3. Minute durch ein Eigentor von Norman Theuerkauf in Führung, Ludwig Augustinsson (90.+4) legte erst in der Nachspielzeit nach. Heidenheim, immer wieder angetrieben von Trainer-Urgestein Frank Schmidt, mühte sich redlich, doch die zwei Treffer von Tim Kleindienst (85./90.+7, Foulelfmeter) reichten nicht zum erhofften Wunder. Seit der Wiedereinführung der Relegation 2009 setzte sich damit in neun von zwölf Fällen der Bundesligist durch. (Das Spiel zum Nachlesen im Ticker)   Ex-Bremer bringt Werder in die Spur Es werde eine "Frage der Nerven sein", hatte Kohfeldt vor dem wichtigsten Spiel der jüngeren Vereinsgeschichte betont. Entsprechend groß war die Erleichterung danach: "Es ist ein unglaublicher Druck, der von uns allen abfällt, von den Spielern natürlich, ehrlichweise auch von mir, von der Geschäftsführung, vom Aufsichtsrat", sagte Bremens Coach: "Gerade Marco Bode musste ich auch mal ganz fest in den Arm nehmen. All das, was wir dieses Jahr zusammen erlebet haben, passt normalerweise in fünf Jahre." Seinem Team, das auf den gesperrten Abwehrchef und Kapitän Niklas Moisander verzichten musste, war der Druck zunächst nicht anzumerken. Bereits nach 56 Sekunden hatte Joshua Sargent die Chance zum 1:0, traf den Ball aber nicht richtig. Das gelang dafür Theuerkauf - allerdings in die falsche Richtung. Der frühere Bremer, der von 2005 bis 2007 bei Werder II gespielt hatte, ging nach einem von Maximilian Eggestein in den Strafraum gespielten Pass übermotiviert zu Werke und traf aus 15 Metern.+ Die SPORT1 News sind zurück! Alles aus der Welt des Sports immer Montag bis Freitag um 19.30 Uhr im TV auf SPORT1, auf SPORT1.de und in der SPORT1-App Milot Rashica und Davy Klaasen (9. und 10.) hätten kurz darauf auf 2:0 erhöhen können, scheiterten aber am stark reagierenden Torhüter Kevin Müller. Werder war überhaupt das aktivere Team. Bei Heidenheim, das erst seit 2014 in der 2. Liga spielt, war eine gewisse Nervosität zunächst unübersehbar. "Wenn man sieht was wir für eine Saison hatten, wie schwer es gewesen ist und das eigentlich von Anfang an, dann ist das natürlich eine große Erleichterung", sagte Klaasen, der aber die mangelnde Chancenverwertung monierte. "Wir hätten es früher entscheiden müssen. Zwischen Minute 55 und 75 hatten wir viele Chancen, die wir nicht gemacht haben." Turbulente Schlussphase Erst als sich Bremen nach einer halben Stunde immer weiter zurückzog, kamen die Gastgeber besser ins Spiel - ohne torgefährlich zu werden. Auch Kapitän Marc Schnatterer, der in die Startelf rückte, konnte keine Akzente setzen. Nach der Pause blieben Schnatterer und Denis Thomalla draußen. Die dafür eingewechselten Stefan Schimmer und David Otto hatten gleich gute Möglichkeiten. Danach versäumte Werder in einem offenen Schlagabtausch die Entscheidung durch Sargent, Milos Veljkovic und Ludwig Augustinsson.  Für Aufregung sorgten kurz auch rund 50 FCH-Fans, die nach gut einer Stunde in der Voith-Arena aufgetaucht waren, nach wenigen Minuten aber wieder verschwanden. Nach Kleindiensts Abstauber-Tor folgte eine hektische Schlussphase. Kohfeldt: "Das ist auch meine Verantwortung" Werder-Trainer Kohfeldt lobte nach der Partie die "top Mentalität" seiner Mannschaft, verwies aber auch auf die vorangegangene Saison: "Ich bin häufig in Vergnügungsparks gewesen und für mich war das ein ziemlich langer freier Fall und keine Achterbahn", sagte Kohfeldt bei DAZN. Dabei nahm er sich selbst nicht von Kritik aus: "Wir dürfen nie in eine solche Situation geraten mit diesem Kader. Das ist auch meine Verantwortung. Das besprechen wir alles die nächsten Tage." ----- mit Sport-Informations-Dienst (SID)
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"Was für eine bescheuerte Frage" - FCH-Coach gereizt (Mon, 06 Jul 2020)
Für den 1. FC Heidenheim ist der Traum vom ersten Bundesligaaufstieg der Vereinshistorie geplatzt. Obwohl die Schwaben keine der beiden Relegationsduelle gegen Werder Bremen verloren (0:0, 2:2), müssen sie auch in der kommenden Saison in der 2. Liga an den Start gehen. Entsprechend gereizt reagierte der sonst so besonnene FCH-Trainer Frank Schmidt auf eine Frage des DAZN-Reporters, wie groß die Enttäuschung jetzt sei. Die SPORT1 News sind zurück! Alles aus der Welt des Sports immer Montag bis Freitag um 19.30 Uhr im TV auf SPORT1, auf SPORT1.de und in der SPORT1-App "Was für eine bescheuerte Frage", polterte Schmidt. "Entschuldigung, aber wie groß soll die Enttäuschung sein? Wir haben von einer Lebenschance gesprochen. Klar, dass wir mega enttäuscht sind, vor allem wie es zustande gekommen ist." Trügerische Hoffnung nach dem 1:1 Der Coach dürfte dabei auf die früher Werder-Führung durch das unglückliche Eigentor von Norman Theuerkauf anspielen. "Nach dem frühen Rückstand war es unheimlich schwer, das hat Bremen Rückenwind gegeben." Die Gastgeber wurden nach der Pause stärker und kamen zu einigen Möglichkeiten. "Eigentlich muss es kurz nach der Halbzeit 1:1 stehen, wir haben zwei hundertprozentige Chance und nutzen sie nicht", sagte Schmidt. "Als dann das 1:1 fiel, dachte ich, dass wir das Spiel drehen können, aber nach dem zweiten Gegentor waren wir natürlich raus." DAZN gratis testen und die Bundesliga LIVE und auf Abruf erleben | ANZEIGE  "Wir haben uns in diese Relegation gekämpft - dass jetzt eine gewisse Leere da ist, ist normal. Man weiß gar nicht genau, was man der Mannschaft jetzt sagen soll. Aber es geht weiter, auch wenn es im Moment brutal schwer ist für uns. Wir hatten daran geglaubt, das Spiel für uns zu entscheiden. Wir brauchen jetzt ein paar Tage, um das zu verarbeiten - dann geht der Blick wieder nach vorne und der Kopf hoch." Schnatterer: "Das ist brutal" Auch Heidenheim-Ikone Marc Schnatterer konnte seine Enttäuschung nicht verbergen. "Wir haben uns nie aufgegeben. Die Moral war da, die Leidenschaft war da. Wir sind zweimal zurückgekommen. Deswegen ist es unheimlich schwer, Gründe für den verpassten Aufstieg zu finden", sagte der FCH-Kapitän, der dieses Mal von Anfang an spielen durfte.  Schnatterer: "Die Mannschaft hat es unglaublich umgesetzt, die ganze Saison schon, aber auch in den beiden Spielen. Was am meisten weh tut ist, dass wir kein Spiel gegen Bremen verloren haben und es trotzdem nicht geschafft haben. Das ist brutal." Tim Kleindienst, der beide Treffer für den Zweitligisten erzielte nahm derweil Eigentorschütze Theuerkauf, der auch vor dem 1:2 mit einem Ballverlust gepatzt hatte, in Schutz. "Dass es für ihn blöd gelaufen ist, steht außer Diskussion", sagte er bei Amazon. "Aber wir brauchen ihn für nichts verantwortlich machen. Das passiert, er macht es ja nicht mit Absicht. Von daher ist alles in Ordnung, niemand nimmt ihm das krumm." Entmutigen lassen will sich Kleindienst aber nicht - im Gegenteil. Der Stürmer kündigt bereits einen zweiten Anlauf für die kommende Spielzeit an. "Wir wollen wieder Vollgas geben. ich denke, wenn wir ähnliche Leistungen wie in dieser Saison hinkriegen, dann können wir es auch schaffen."
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Corona-Verstoß? Plötzlich 50 Fans beim Relegations-Krimi (Mon, 06 Jul 2020)
Zweitligist 1. FC Heidenheim hat beim Relegationsspiel-Rückspiel gegen Werder Bremen (2:2) offenbar rund 50 Fans und Spielerfrauen ins Stadion gelassen.  Diese nahmen während der zweiten Halbzeit in der 50. Spielminute auf der Haupttribüne Platz und versuchten dort für Stimmung zu sorgen. Ein Verstoß gegen die Hygiene-Bestimmungen der Deutschen Fußball Liga (DFL), die maximal acht Zuschauer pro Verein vorsehen.  Immerhin trugen einige von ihnen Gesichtsmasken und setzten sich nicht direkt nebeneinander. Nach rund fünf Minuten wurde die Gruppe wieder aus dem Innenraum der Voith-Arena gebracht. Auf TV-Bildern waren auch Kinder zu sehen.  Werder Bremens Geschäftsführer Klaus Filbry zeigte sich sichtlich erbost. Wie die Heidenheim-Anhänger ins Stadion gelangen konnten, war zunächst unklar.  Heidenheim hämmert auf die Bratpfanne Das Spiel unterlag wie alle seit dem Restart der ersten und zweiten Liga durchgeführten Partien strengsten Hygiene-Maßnahmen. Zuschauer waren wie in den letzten Monaten wegen der Corona-Pandemie auch hier nicht zugelassen.  Das Auftauchen der kleinen Fan-Versammlung war nicht das einzige Kuriosum bei dem Relegations-Krimi. Denn wie schon im Hinspiel sorgten die Delegationen der beiden Vereine für erstaunlich viel Geräusch-Kulisse - um nicht zu sagen Lärm - während der Partie.  Werder-Physio Laura Kersting hämmerte auf der Tribüne auf eine Trommel, während sich bei Heidenheim doch tatsächlich ein Mann dazu berufen fühlte, mit einem Kochlöffel auf eine Bratpfanne zu hauen. Auch die Kuhglocke aus dem ersten Aufeinandertreffen kam wieder zum Einsatz, ebenso wie eine per Kurbel betriebene Sirene. 
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